📖 Rezension zu: „Harry Potter und der Stein der Weisen“ von Joanne K. Rowling – – Lese-Challenge Woche 1

Ich bin froh, die Reihe endlich zu lesen begonnen zu haben!

Seit er ein Jahr alt ist, muss Harry Potter bei seiner Tante Petunia, seinem Onkel Vermont und deren gemeinsamen Sohn Dudley unter Schikane leben, da seine Eltern bei einem Autounfall den Tod gefunden haben. So wird es dem Jungen jedenfalls über Jahre eingetrichtert, wenn die Sprache für einen kurzen Moment auf seine Mutter und seinen Vater fällt. Schließlich wird dieses Thema im Hause Dursley konsequent gemieden.
Doch an seinem elften Geburtstag erfährt Harry, dass er keineswegs ein normaler Waise und seine Eltern mitnichten bei etwas so banalem wie einem Unfall gestorben sind. Stattdessen erfährt er, dass er selbst ein Zauberer ist – wie seine Eltern. Diese starben, als sie sich gegen Lord Voldemort, dem dürstersten Magier, den die Welt je gesehen hat, aufgelehnt haben. Wie durch ein Wunder überlebte Harry den Angriff des dunklen Lords mit keiner größeren Verletzung, als einer blitzförmigen Narbe auf der Stirn.
Auch wenn er in der Muggelwelt, der Welt der Nicht-Magier, nur ein ganz gewöhnlicher Junge zu sein scheint, ist er bei den Zauberern wegen seines einmaligen Schicksals bereits zu großer Berühmtheit gelangt.
Der Einladung, nach Hogwarts – der besten Schule für Hexerei und Zauberei – zu kehren, folgt er nur zu gerne. So kann er endlich den Tyranneien der Dursleys und dem Schrank, welcher Jahre über sein Zimmer darstellte, entfliehen, um eine bestmögliche Ausbildung zu erhalten.
Dort angekommen taucht er in eine magische Welt ein, von der er zuvor nicht zu träumen gewagt hätte: Ein Ort voller Geheimnisse, Geister, sprechender Bilder und Abenteuer erwartet ihn.
Zum ersten Mal in seinem Leben findet er echte Freunde, entgeht den Gemeinheiten der Dursleys und fühlt sich endlich zu Hause.
Doch schon bald müssen sich Harry Potter und seine Freunde den dunklen Mächten stellen, um Schlimmstes zu verhindern…

Schon lange habe ich mir vorgenommen, die Bücher um Harry Potter zu lesen, war jedoch bisher nie dazu gekommen, da mich der ganze Hype um die Geschichte viel zu sehr abgeschreckte… Umso glücklicher schätze ich mich nun, endlich mit der Reihe begonnen zu haben, da ich schneller als ich es erwartet hatte in die magische Welt eintauchen und mit den Charakteren fiebern konnte. Dank des lockeren Schreibstiles fand ich sehr schnell und leicht ins Geschehen, lernte die Charaktere kennen und schätzen. Selten nur konnte ich das Buch aus der Hand legen, konnte es mich doch schon bald packen, sodass ich es bereits nach einem Tag durchgelesen habe. Auch wenn mir die Handlung in groben Zügen durch den Film bereits bekannt war, verlor das Buch für mich nicht an Spannung, da viele Details aus dem Buch im Film nicht umgesetzt wurden. Die Seiten flogen beim Lesen nur so dahin und ich wollte stets wissen, was als nächstes geschehen mag.
Der Autorin gelingt es spielerisch, sehr atmosphärisch zu schreiben, den Personen Leben einzuhauchen und eine ganze Welt aufzubauen.
Ich bin von den Charakteren, die verschiedener nicht sein könnten, äußerst angetan. Ob Fred und George, die auf eine verrückte Idee nach der anderen kommen, Draco Malfoy, der immer einen fiesen Spruch bereit hält oder Hermine Granger, welche mit ihrem Wissen und ihrer Wissbegierde alle verblüfft – alle kann man sich bestens vorstellen und sie gewinnen einen Seite um Seite für sich.

Von mir gibt es daher 5/5 Filibuster-Feuerwerks-funkelnde Sterne!

5-Sterne

Hier geht es zur Harry-Potter-Lese-Challenge -> klick

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2 Gedanken zu “📖 Rezension zu: „Harry Potter und der Stein der Weisen“ von Joanne K. Rowling – – Lese-Challenge Woche 1

  1. Ich habe lange keine Rezension mehr zu Harry Potter gelesen. Sehr cool! Es ist ganz komisch, einen Bericht von jemandem zu lesen, der Harry Potter noch nicht kennt. Ich weiß halt immer, wie es weitergeht. Das ist zwar schön, aber auch ziemlich doof. Ich kann dir versprechen, dass die nächsten Teile noch besser sind als der erste, obwohl man zum ersten Band wohl immer eine besondere Verbindung aufbaut. Viel Freude beim Weiterlesen! 😊

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  2. Ich sag nur: Besser spät als nie! Das besondere an den Büchern ist rückblickend, dass sich der Schreibstil von Buch zu Buch verändert, mir das aber damals nicht aufgefallen ist, weil er immer „altersgerecht“ war. Mit 11 liest man eben noch nicht, wie mit 18… Von daher darfst du dich freuen: Die Bücher werden, zumindest von den Formulierungen und der Wortwahl her, immer besser! 🙂
    Viel Spaß noch damit!! Ich mache übrigens auch bei der Lesechallenge mit, aber ich habe Band 1 noch nicht beendet, weil mir ein anderes Buch dazwischenkam. Muss ich bald schnell schnell aufholen. Haha
    LG Lisa

    Gefällt 1 Person

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