📖 Rezension zu: „Vegane Dessertträume“ von Brigitte Bach

Ein sehr schönes Dessertbuch!

Bei “Vegane Dessertträume” handelt es sich nach “Vegane Backträume” um Brigitte Bachs zweites Buch. Die Autorin hat sich im Herbst 2009 aufgrund ethischer und ökologischer Gründe für den Veganismus entschieden, wollte jedoch nicht auf ihre große Leidenschaft für Süßspeisen verzichten. Deswegen kreierte sie viele neue vegane Rezepte, die sich auch bei ihren Freunden und ihrer Familie großer Beliebtheit erfreuen.

Zu Beginn des Buches wird ein Einblick in die wichtigsten Zutaten für vegane Desserts gegeben und ihre Bedeutung erklärt. Von Binde- und Geliermitteln über Fette, Früchte, Mehle und Nougat über Nüsse, pflanzliche Milch und pflanzlichen Joghurt bis hin zu Süßungs- und Triebmitteln- hier wird fast alles abgedeckt.
Im nächsten Kapitel geht es darum, sein Dessert zu verfeinern, ihm das gewisse Etwas zu verleihen. Hierzu werden viele verschiedene und abwechslungsreiche Ideen gegeben, die einen zum Experimentieren und Dekorieren anregen, auch wenn einige davon nichts Neues sind. Die ganzen Anregungen werden sehr schön verständlich beschrieben und lassen sich problemlos umsetzen.
Anschließend verrät Brigitte Bach ihre Geheimnisse für das perfekte selbstgemachte Eis und gibt an, welche Ausstattung für sie beim Kreierien eines gelungenen Desserts von großer Bedeutung sind. Bevor es dann mit den Rezepten losgeht werden noch Hinweise zu den Rezepten gegeben und Kennzeichnungen erklärt. Diese zeigen zum Beispiel sojafreie oder unkomplizierte Rezepte auf einen Blick an, was mir sehr gefällt.
Die Rezepte sind in die Kapitel “Zum Löffeln (Cremes, Mousses, Puddings & Co)”, “Zum Herzerwärmen (Strudel, Palatschinken, Aufläufe, Knödel & Co)”, “Zum Schwelgen (Kuchen, Törtchen, Brownies & Co.)” und “Zum Stibitzen (Eis & Frozen Yogurt)” unterteilt. Die Autorin wollte ein breites Spektrum abdecken, damit sich für jeden ansprechende Rezepte finden lassen, was ihr wirklich gelungen ist. Die Desserts sind sehr abwechslungsreich: Klassiker wie auch neue Kreationen werden vorgestellt.

Die einzelnen Rezepte sind, wie auch das gesamte Buch, sehr liebevoll und ansprechend gestaltet. Ein großes Foto lässt einem das Wasser im Munde zusammenlaufen und macht die Entscheidung schwer, welches der Rezepte man zu erst ausprobieren soll. Unter dem Namen des Desserts finden sich die benötigten Materialien wie Förmchen oder Ähnliches. Dann werden sehr übersichtlich die Zutaten aufgelistet und die vorhin bereits angesprochenen Symbole zeigen bestimmte Eigenschaften des Desserts. Tipps und Anmerkungen der Autorin geben dem Ganzen einen persönlichen Charme.

Ich kann dieses vegane Dessertbuch sehr weiterempfehlen, da man merkt, wie viel Mühe in ihm steckt, die Rezepte abwechslungsreich sind und somit für verschiedene Anlässe geeignet sind- und natürlich weil sie sehr gut schmecken!

5/5 Sterne

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