📖 Rezension zu: „Spurlos“ von Ashley Elston

Spurlos (eBook, ePUB) - Elston, Ashley

Wieso geriet Megs Familie in denZeugenschutzprogramm?? Und wer verfolgt sie??

Sie wird zum sechsten Mal in den letzten acht Monaten aus ihrem Umfeld gerissen. Erneut bekommt sie eine neue Identität: Meg Jones ist ihr neuer Name. Aber irgendetwas ist bei diesem Umzug anders: Ihr wird nicht nur ihr Name und ihre Vergangenheit geraubt, sondern diesmal auch ihr Aussehen.
Die 17-Jährige weiß nicht, weswegen sie im Zeugenschutzprogramm steckt und ob sie ihm jemals entfliehen können wird.. Sie weiß nur, dass es mit ihrem Vater zu tun hat.. Und sie muss erfahren, was er verbrochen hat.. Oder was er beobachtet hat…
Als sie in ihrer neuen „Heimat“ ankommt, nimmt sie sich vor, keine Freundschaften zu schließen, um niemanden zu verletzen, wenn die Anzüge sie wieder woanders hinbringen.. Denn sie hat schon zu viel durchgemacht und ist es leid, immer wieder einen neuen Namen, eine neue Geschichte, eine neue Heimat zu bekommen. Außerdem sieht sie, dass ihre Familie sehr unter dem Zeugenschutzprogramm leidet, vor allem ihre kleine Schwester droht unter der Last zusammen zubrechen.. Und ihre Mutter ist schon vor einer Weile zur Alkoholikerin geworden.. Meg möchte nur eins: Fliehen und ein normales Leben in Sicherheit, ohne die Anzüge zu führen und die Wahrheit herauszufinden.
Doch als Ethan auftaucht, gerät ihr Plan, keine Freundschaften zu schließen, ins Wanken…. Und dann stellt er auch noch unangenehme Fragen, die Meg nicht beantworten kann und darf…
Außerdem scheint ihr noch jemand auf den Fersen zu sein.. Ein Verfolger.. Der über alles Bescheid zu wissen scheint…


Dieses Buch ist durchgehend unfassbar spannend!! Man ist hin-und hergerissen: Wem kann man vertrauen und wem nicht?
Was könnte alles passieren? Was würde man an Megs Stelle machen?
Und dann sind da die Fragen zu Megs wahrer Identität: Was passierte vor acht Monaten, als eine ganze Familie aus ihrem normalen Leben gerissen wurde? Was konnte das auslösen?
Und wird es gut ausgehen?? Denn zunehmend scheint die Lage aussichtsloser. Man fiebert mit Meg mit, wird zunehmend misstrauischer..
Und wenn ein Buch das schafft, bis zum Schluss, logisch bleibt und packend und abwechslungreich ist, dann muss man einfach 5 Sterne geben!! 😉

5/5 Sterne

5-Sterne

📖 Rezension zu: „König Ödipus“ von Sophokles

König Ödipus - Sophokles

Ein ansprechendes antikes Drama, welches man gelesen haben sollte!

Das im Jahre 425 vor Christus uraufgeführte Drama „König Ödipus“, welches von Sophokles geschrieben wurde, handelt von dem König Ödipus, der unwissentlich seinen Vater erschlagen, seine Mutter geheiratet und mit ihr Kinder gezeugt hat und diese Taten nun nach und nach aufdeckt.

Laios, dem Vater von Ödipus, ist vom Orakel von Delphi prophezeit worden, dass, falls er je einen Sohn zeugen sollte, ihn dieser töten und Laios‘ Frau heiraten würde. Als seine Gemahlin Iokaste dann schwanger wird, sind sie sich einig, dass das Kind nicht überleben darf. Und so werden die Füße des Neugeborenen durchstochen und gefesselt, damit es, sobald es im Kithairon-Gebirge ausgesetzt worden ist, keine Überlebenschance mehr hat.

Doch bringt der Hirte, dem diese Tat aufgetragen worden ist, es nicht über sein Herz, das Kind auszusetzen und gibt es schließlich an einen anderen Hirten weiter, der wiederum Ödipus zu Polybos und Merope von Korinth bringt, die ihn adoptieren.

Als Ödipus später zu Ohren bekommt, er sei nicht der leibliche Sohn seiner Eltern, befragt er, nachdem die Antwort dieser ihn nicht zufrieden stellen konnte, das Orakel von Delphi, welches ihm verkündet, er würde seinen Vater töten und seine Mutter heiraten. Aus lauter Angst dass sich dies bewahrheiten könnte, flieht der junge Ödipus, um der Götter Willen letztendlich doch noch zu erfüllen..

Nachdem er seinen Vater auf seiner Flucht getötet hat, befreit er die Stadt Theben von der Sphinx und darf zur Belohnung Iokaste heiraten.

Dann jedoch wird Theben von der Pest heimgesucht und die Menschen und Tiere sterben, das Land wird unfruchtbar. Die Bewohner setzen nun alle Hoffnungen in König Ödipus, der die Stadt ja bereits von der Sphinx befreien konnte.

Ödipus möchte Theben helfen und entsendet seinen Schwager Kreon um beim Orakel nach der Ursache für das Leiden zu fragen. Die Antwort des Apollon lautet, dass der Mörder König Laios‘ gefunden und bestraft werden müsse. Ödipus verspricht alles in seiner Macht stehende zu tun, um das vor seiner Ankunft in Theben stattgefundene Verbrechen aufzuklären und droht dem Mörder die Verbannung an.

Und so beginnt er seine eigenen Taten immer mehr aufzuklären, befragt Zeugen und wird letztendlich doch die Zusammenhänge verstehen müssen..

Zu Beginn muss man sich ersteinmal an den Schreibstil gewöhnen. Kurt Steinmann hat versucht, das Drama so genau wie möglich zu übersetzen und somit auch die Zeilen aus dem griechischem übernommen, sodass es vorkommt, dass inmitten eines Satzes eine neue Zeile begonnen wird, woran man sich aber bald gewöhnt hat. Zum Lesen dieses Stücks braucht man sicherlich viel Zeit, damit man die Handlungen und Zusammenhänge verstehen und nachvollziehen kann. Auch ist es empfehlenswert, das Stück mehrmals zu lesen, von mal zu mal hat es mir auch besser gefallen. Ich konnte immer mehr neue Details und Hinweise entdecken und Gründe für die anfängliche Verwirrung und das Missverständnis erkennen.

Das Lesen dieses Werkes hat mir die meiste Zeit über Spaß bereitet, nur wird es anstrengend, wenn man davon zu viel an einem Stück liest. Es ist auch interessant zu sehen, wie Ödipus sein Handeln nach und nach aufdeckt, wie sein Umfeld darauf reagiert und sich die Menschen verändern. Faszinierend ist auch, wie Ängste die Handlungen beeinflussen und zu Fehlern und Missverständnissen führen.

Darüber hinaus regt das Buch dazu an, sich über die Schuldfrage Gedanken zu machen.

Die Figur des Ödipus begegnet uns auch heute noch, zum Beispiel in der Psychoanalyse (Ödipus-Komplex), weswegen man sich meiner Meinung nach mit ihm auseinandergesetzt haben sollte.

Ich kann dieses berühmte Drama über das Verhältnis der Menschen zu den Göttern, die Selbstüberschätzung der Menschen und das Verhältnis von Schicksalsbestimmung und Freiheit der Entscheidung wirklich weiterempfehlen!

5/5 Sterne!

5-Sterne

📖 Rezension zu: „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ von John Green

Das Schicksal ist ein mieser Verräter von Green, John

Die siebzehnjährige Hazel Grace hat Krebs. Sie verlässt kaum das Haus, isst wenig, grübelt über den Tod, liegt die meiste Zeit im Bett und liest abermals ihr Lieblingsbuch „Ein herrschaftliches Leiden“. Weil ihre Mutter eine mit dem Krebs zusammenhängende Depression vermutet, schickt sie Hazel zu einer Selbsthilfegruppe.

 Diese, von Patrick geleitete Veranstaltung, ist für den Teenager aber eher deprimierend: Immer wieder neue Gesichter, und eine immer länger werdende Liste mit toten, ehemaligen Mitgliedern der Gruppe, die ins Gebet eingeschlossen werden. Die meisten Gruppenmitglieder dort sind Hazel nicht sonderlich sympathisch, und sie möchte, ganz gegen die Vorstellungen ihrer Mutter, auch keinen Kontakt mit Gleichaltrigen aufbauen.
Der einzige Junge mit dem sie dort gut klar kommt, weil er das ganze Gerede von wegen „wir befinden uns in Gottes buchstäblichem Herz“ (eine Anspielung auf das Gebäude in Kreuzform) auch nervig findet, ist der halbblinde Isaac. Doch an einem Tag bringt er einen Freund mit, und schon wird die Gruppe für Hazel etwas attraktiver..
Denn Augustus Waters, von Freunden Gus genannt, ist in ihren Augen etwas ganz besonderes: Er sieht gut aus, hat dieses schiefe Gus-Lächeln, er ist charmant und offen, sagt genau was er denkt, weswegen er auch nicht an Komplimenten für Hazel spart, und er sieht in allem eine Metapher. Kurz und gut: Er flirtet bei seinem ersten Besuch in der Selbsthilfegruppe mit Hazel und lädt sie zu sich nach Hause ein, um einen Film mit ihr zu sehen, und Hazels Mutter ist froh darüber, dass Hazel endlich wieder öfter raus geht, Spaß am leben hat und drauf und dran ist die große Liebe zu finden..
Doch ist Hazel zwiegespalten: Zum einen liebt sie Gus und zum anderen möchte sie niemanden verletzen, wenn sie stirbt.. Doch ihre Versuche, Gus von sich fern zu halten, scheitern und bald „opfert“ Gus seinen noch freien Herzenswunsch (den alle Krebskinder haben), damit er mit Hazel deren Lieblingsautor Peter van Houten treffen kann, um Fragen zu dem Ende des einzigen von ihm geschriebenen Buches „Ein herrschaftliches Leiden“ stellen zu können.
Doch steht es um Gus‘ Gesundheit wirklich so gut wie er sagt, und wird Hazel bald sterben, und wie eine Bombe ihre Liebsten mit ins Unglück stürzen?Am Anfang geht die Geschichte nur langsam voran und ist auch nicht so spannend, doch nimmt sie zunehmend an Fahrt auf, sodass man, in der Mitte bis zum Ende des Buches, kaum eine Lesepause einlegen kann.

Und so hat man die 333 Seiten ziemlich schnell durch.
Der Schreibstil ist am Anfang nett, dann in der Mitte genial und gegen Ende durchschnittlich gut. Vor allem wenn Gus etwas sagt, und Hazel mit ihrer etwas pessimistischen Art kontert, muss man über das gelesene Nachdenken. Aber auch nie so lange, dass man sagen könnte: „Ein philosophisches Buch mit viel Tiefgang, das zum Nachdenken anregt!“..
..Nein, das nicht.. Auch wurden die Emotionen nicht so vermittelt, wie ich es erhofft und auch erwartet hatte, bei einer Geschichte, die, allein von der Ankündigung her, trauriger kaum sein könnte.
Schade fand ich auch, dass zum Beispiel Medikamente erfunden wurden, die es nicht gibt, damit die Geschichte möglichst fiktiv bleibt.
Mit dem Buch erlebt man Höhen und Tiefen und ich kann es weiter empfehlen, wenn man nicht enttäuscht ist, dass man nicht weinen muss, man sich aber trotzdem für die (paradoxen) Gefühle von krebskranken Jugendlichen interessiert, aber auch nicht erwartet, etwas über Krebs zu lernen.
Hier wird einem eher verinnerlicht, dass Depressionen, Ängste, etc. keine Nebenwirkungen von Krebs sind, sondern die des Sterbens. Das wird einem beim Lesen nämlich oft auffallen. Meiner Meinung nach gibt es wirklich bessere Krebsbücher..
Als Abschluss möchte ich noch ein Zitat aus dem (im Buch ausgesprochen oft erwähnten fiktiven (!)) Lieblingsbuch von Hazel Grace anbringen, dass „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ einleitet:
„Ich bedinge die Zeit, die verhüllt und entschleiert,
die Zeit, die uns mit den Toten vereint, die Zeit,
die wie Wasser zerstört, was sie nährt.“

3/5 Sterne

3-Sterne

📖 Rezension zu: „Die Erfindung der Flügel“ von Sue Monk Kidd

Die Erfindung der Flügel - Sue Monk Kidd

Für Frauenrechte und gegen Sklaverei- die Grimké-Schwestern!

Sarah Grimké wächst als das sechste von vierzehn Kindern des reichen Plantagenbesitzers und Anwaltes John Faucheraud Grimké und dessen Frau Mary in South Carolina auf. Zu ihrem elften Geburtstag im November 1803 erhält sie ein besonderes Geschenk, das ihr Leben und die Sicht auf dieses nachhaltig verändern wird. Denn das Geschenk ist Hetty, auch Handful gennant: Die junge Sklavin soll nun zu ihrer Kammerzofe werden.
Sarah jedoch ist keineswegs erfreut über dieses Geschenk, sondern vielmehr peinlich berührt und so versucht sie zu erst, das Geschenk nicht anzunehmen, allerdings ohne Erfolg.
Auch ihre darauf folgenden Anstrengungen Hetty die Freiheit zu schenken scheitern und so ist sie bemüht das Beste aus der Situation zu machen und bringt Hetty verbotenerweise das Lesen und Schreiben bei.
Aber bei allen Versuchen für Gleichberechtigung zwischen Sklaven und Sklavenbesitzern zu sorgen, stößt sie auf Missverständnis und Unmut.
Und mit der Zeit bemerkt Sarah eine weitere benachteiligte Gruppe der Gesellschaft: Die Frauen.
Wie gerne würde sie nämlich den Beruf der Anwältin ergreifen, der ihr sicherlich sehr gut liegen würde, doch darf sie dies aufgrund ihres Geschlechtes nicht.
Wie gerne sie mit ihrem Bruder Thomas getauscht hätte, der den Beruf des Anwaltes auszuüben hatte, ohne dies zu wollen.
Und so kämpft sie nicht nur gegen die Sklaverei, sondern auch für die Frauenrechte. An ihrer Seite kämpft ihre kleine Schwester
Angelina Grimké, auch Nina genannt, die sie als ihre Patin selbst aufzog.

Die Geschichte, welche sich über einen Zeitraum von 35 Jahren erstreckt, wird abwechselnd aus der Sicht Sarahs und der Handfuls geschildert, wodurch man noch viel mehr über die Unterschiede zwischen Sklaven und Sklavenhaltern und deren Ängste, Sichtweisen, Wünsche und Art zu Rebellieren erfährt. Zwar war dieser stetige Perspektivenwechsel zu Beginn sehr verwirrend, nach einer Weile gewöhnt man sich jedoch daran.

Sue Monk Kidds Roman „Die Erfindung der Flügel“ beruht auf wahren Begebenheiten, denn Angelina Emily Grimké (20. Februar 1805 – 26. Oktober 1879) und Sarah Moore Grimké (26. November 1792 – 23. Dezember 1873) setzten sich gemeinsam als die Grimké-Schwestern für die Frauenrechte, aber gegen die Sklaverei und die Todesstrafe ein.

Meiner Meinung nach ist das Thema dieses Buches sehr wichtig und sollte häufiger behandelt werden. Da die Geschichte in mehrere Abschnitte unterteilt worden ist, kann es zu großen Zeitsprüngen zwischen den Abschnitten und dafür zu sehr genauen Beschreibungen innerhalb eines Zeitabschnittes kommen. Beim Lesen des 495 Seiten umfassenden Buches erhält man sehr viele Informationen über die Zeit des 19. Jahrhunderts und merkt, dass die Autorin für dieses Buch viel recherchiert hat. An den Schreibstil musste ich mich ersteinmal gewöhnen, da er für mich nicht wirklich packend war. Zwar gibt es zwischendurch immer wieder Ausrufe wie den folgenden der Sklavin Hetty:
„Mein Körper mag ein Sklave sein, aber nicht mein Geist. Bei Dir ist es umgekehrt.“, jedoch fand ich den Rest recht langatmig.
Ich weiß nicht, woran es liegt, aber mich konnte das Buch leider nicht mitreißen. Häufig fand ich es anstrengend weiterzulesen.

3/5 Sterne

3-Sterne

📖 Rezension zu: „Hagurosan“ von Darren Shan

Hagurosan Cover Image

Ein magisches Kinderbuch!

Der kleine Junge Hagurosan wohnt in einem Dorf, das nah an einem heiligen Berg liegt. Den Dorfbewohnern sind die dort lebenden Geister sehr wichtig, weswegen sie auch regelmäßig Opfergaben zu ihnen bringen. Denn die Geister entscheiden darüber, wie es den Menschen geht; ob ihre Ernte erfolgreich wird, oder die Geburt eines Kindes problemlos verläuft..

An einem heißen Tag schickt Hagurosans Mutter ihren Sohn mit einem Kuchen los, um ihn den heiligen Geistern zu opfern. Auch wenn sich das Kind zunächst weigert, da es lieber spielen möchte, willigt es schließlich ein, denn Hagurosan ist ein gutes Kind.

Und so macht er sich auf den langen Weg, hinauf auf den Berg, hin zu dem Schrein. Doch erschöpft der lange Weg den kleinen Jungen und macht ihn hungrig, sodass Hagurosan ein Stück von dem Kuchen probiert.  Stückchen für Stückchen isst er weiter, bis schließlich nichts mehr vom Kuchen übrig ist..

Jedoch haben die Geister die Menschen schon für weitaus weniger verflucht. Sie brachten ihnen qualvolle Krankheiten, brachten ihnen den Tod..

Womit werden sie Hagurosan bestrafen?? Jedenfalls wird es sein ganzes Leben verändern…

Die Geschichte ist spannend und sehr verständlich geschrieben. Da es sich bei „Hagurosan“ um ein Kinderbuch handelt, ist auch das Vokabular einfach gehalten.  Auch wenn die Geschichte kurz ist, ist sie sehr gut duchdacht und es macht Spaß, das Buch zu lesen. Jedes Kapitel wird mit einem zu der Handlung passendem Spruch oder einer Weisheit eingeleitet. Zum Beispiel:

„No Matter the Creeds of Man Respect the Holy

And the world is your reward.“ (S 36)

Außerdem ist das Buch ganz wundervoll von Zack Mclaughlin illustriert worden. Auch das Cover ist sehr schön gestaltet, sogar mit einem kleinen 3D-Bild.

Zu diesem Buch inspiriert wurde Darren Shan durch den Berg Haguro-san, welcher der am leichtesten zu erreichende der drei Dewa Sanzan-Berge in Japan ist. Der auf ihm stehende Schrein soll die Geburt symbolisieren.

Außerdem wird der Erlös dieses Buches an „No Strings International“ gespendet.

Alles in allem ein Buch, das ich wirklich weiter empfehlen kann. Ein zauberhaftes Kinderbuch mit Liebe fürs Detail und tollen Illustrationen, das nicht nur Kindern gut gefällt!

5/5 Sterne

5-Sterne

🍰🍴 Spätzle-Muffins 🍴🍰

Zutaten:

  • 250g Spätzle
  • 70g türkische Knoblauchwurst (alternativ Frühstücksspeck)
  • 100g Feta
  • 50g Röstzwiebeln
  • Salz
  • 6 Eier
  • 50g Mehl
  • 50ml Ziegenmilch (alternativ Schlagsahne)
  • 2 EL Petersilie
  • 1 Muffinblech mit 12 Mulden
  • ein wenig Öl

So geht’s:

1. Backofen auf 175 Grad vorheizen. Spätzle in Salzwasser 4 Minuten garen, dann abtropfen und abkühlen lassen.

2. Die Wurst und den Käse klein schneiden.

3. Eier, Mehl, Käse, Milch, Wurst, Zwiebeln und Petersilie mischen, salzen und pfeffern.

4. Nun die Spätzle unterheben.

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5. Die Form mit etwas Öl einfetten. Dann die Spätzle-Mischung in den Mulden verteilen.

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6. Jetzt etwa 20 Minuten backen.

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7. Nun nur noch aus der Form lösen.

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Fertig!

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🍰🍴 Viel Spaß beim Nachmachen!! 🍴🍰

🍰🍰 Grießkuchen mit Marmeladenfüllung 🍰🍰

Zutaten:

Für die Springform:

  • Weiche Butter
  • gehackte Mandeln

Für den Kuchen:

  • 250g Sahnequark
  • 2 Eier
  • 80g Zucker
  • 2 EL Vanillezucker
  • 1 EL Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 2 TL Zitronensaft
  • 2 EL Rum
  • 150g Weichweizengrieß
  • 50g gemahlene abgezogene Mandeln
  • 2 TL Backpulver
  • 175g Marmelade (z.B. Kirsche)

Zum Verzieren:

  • 1 EL Mandelblättchen
  • 5 EL gehackte Mandeln
  • Zimt
  • Puderzucker

 

So geht’s:

1. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen und eine Springform ausbuttern und mit den gehackten Mandeln ausstreuen.

2. Den Sahnequark mit den Eiern, dem Zucker, dem Vanillezucker, dem Zimt, dem Salz, dem Zitronensaft und dem Rum schaumig schlagen. Dann den Grieß und das Backpulver untermischen.

3. Den Teig zur Hälfte in die Form geben und Marmeladenkleckse darauf vetreilen.

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4. Nun den restlichen Teig in die Form füllen und im Ofen ca. 40 Minuten backen.

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5. Anschließend den Kuchen aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Mandelstücke in einer Pfanne anrösten und abkühlen lassen.

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6. Den Kuchen aus der Form lösen und mit Puderzucker und Zimt bestäuben. Anschließend mit gerösteten Mandelstücken und Mandelblättchen garnieren.

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Fertig!

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🍰🍰 Viel Spaß beim Nachmachen!! 🍰🍰